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Willkommen auf der ehemaligen "Interessengemeinschaft  Streetwork Basel"  20 Jahre lang ehrenamtliche Sozialarbeit.

www.streetwork.ch

Wir waren das erste online Gassenarbeiter-Projekt der Schweiz, gegründet 1996, online seit 1997.

Von 1997 bis 2012 auf der Strasse aktiv und bis zum 1.1.2016 Online-Beratung im Internet und persönlich. Ab 1.1.2016 noch als Datenbank im Netz mit einer folgenden biographischen Abschlussarbeit in Buchform.


Das Projekt ist geschlossen und bleibt als Datenbank noch online, für alle welche etwas über Streetwork und Sozialarbeit an vorderster Front während dieses Zeitraumes erfahren möchten. In meiner Buch-Trilogie (Titel: Sternenzauber) wird eine dreiteilige Biographie des Projektes entstehen, welche in grossem Umfange auf ca. 900 Seiten unsere Erfahrungen wiedergeben werden. Die Buchhaltung und das Spendekonto wurden geschlossen mit einem minus von über 29'000 Fr.- per 1.1.2016, welches ich selber gedeckt habe. Für Spendenfinanzierte Projekte sind die Zeiten schlecht geworden, auch wenn dabei alle Arbeit ehrenamtlich erledigt wurde. Es geht zu vielen Menschen zu schlecht. Weitere Infos unter: Finanzen und Verzeichnisse.

Auf www.streetwork-verlag.ch und www.streetworkbasel.ch können die Bucharbeiten mitverfolgt werden. Alle Bucharbeiten sind als EBook kostenlos, so wie wir auch alle unsere Einsätze ehrenamtlich vollzogen haben.


Als handicapierter Pensionierter, in die Jahre gekommen, werde ich in einem sehr bescheidenem Rahmen im direkten sozialen Umfeld ehrenamtlich im Bereich soziale Sicherheit, als Mediator und Berater sowie als Buchautor tätig sein. Ebenfalls werde ich die Webseiten meiner Projekte im Rahmen meiner Möglichkeiten als wichtige Informationsquelle noch so lange wie möglich pflegen.
 

Prolog:

Die Ursache aller menschengemachten Übel dieser Welt war schon immer und ist immer noch jegliche Form von Gewalt, die sich jenseits von angemessener Notwehr befindet. Das Thema Gewalt welche sich jenseits von Notwehr befindet, fängt in der Kindheit an, überträgt sich von den Eltern auf die Kinder, und ist der Mehrheit der Bevölkerung dermassen peinlich, das die Menschen nicht in der Lage sind, das wahre Ausmass des Schadens zu erkennen. (Nach Marshall Rosenberg wird "Angemessene Notwehr" als "Schützende Macht"  und nicht als Gewalt bezeichnet) Gewalt jenseits von Notwehr, ob in verbaler oder physischer Form, ob emotional gekoppelt wie in einigen institutionalisierten Religionen und Sekten, oder in welcher Form auch immer, ist die Hauptquelle aller Traumata, die zu erneutem Gewalt und zu Suchtverhalten führt. Es ist ein gesellschaftliches, nationales, politisches, wirtschaftliches und weltweites Problem. Es ist das Problem aller Probleme, welches wir ändern könnten. Ein Teil dieser Gewalt äussert sich im Missbrauch des Tauschmittels Kapital und dem Bedürfnis nach Sexualität.
 
 Alle Klienten und Klientinnen, welche unsere Unterstützung, Begleitung und/oder Informationsarbeit in Anspruch genommen haben, um mit ihrer Sucht und/oder Gewalt umgehen zu können, wurden in der Kindheit den verschiedensten Formen von Gewalt ausgesetzt, welche nichts mit Notwehr zu tun hatten. Wir fanden letztendlich keine einzige Ausnahme. Ob in subtiler Form oder mit offener Gewalt, ob sexueller Missbrauch oder emotionale Gewalt, es ist letztendlich immer dasselbe. So mussten wir nach 20 Jahren Arbeit einsehen, dass im Verzicht auf die Gewalt welche sich jenseits von Notwehr befindet, der Schlüssel zu einer gesünderen und besseren Gesellschaft liegt. Alles Wissen und alle Strategien welche es dafür brauchen würde, liegen seit Jahren vor, unter anderem in den Projekten von Marshall Rosenberg, dessen Analysen, Studien und Bücher universitären Standard erfüllen.

Allein die Kompetenz hat zu entscheiden, und nie Gewalt welche sich jenseits von Notwehr befindet.
Allein die Kompetenz hat zu entscheiden, und nie nur der Autoritätsstatus.
 
 Beatus Gubler, Gründer der Projekte Streetwork Basel 1997.
 
 (Als Einsteigerliteratur in diese Thematik empfehlen wir die psychologischen Arbeiten von Marshall Rosenberg.
Z.B. Non violence comunikations... )
 

 


Was auf dieser Seite noch in Bewegung ist....  detaillierte Informationen...

Wir verabschieden uns, mit einer Videodoku über unser Wirken und das Abschliessen unserer Arbeit..


Dieses Projekt hat von 1997 bis zum Jahre 2012 unentgeltlich Streetworkerarbeit in Form von persönlicher Begleitung und Beratung geleistet. Bis zum Jahr 2016 waren wir noch beratend tätig. Da ich in die Jahre gekommen bin (Jahrgang 1959), meine Behinderung zugenommen hat, und in der Zwischenzeit gute Folgeprojekte in Basel entstanden sind, habe ich mich entschlossen, zurück zu treten und im Einverständnis mit meinen Mitwirkenden die "IG Streetwork Basel" aufzulösen. Alles hat seine Zeit, leider gestattet meine gesundheitliche Situation, eine fortschreitende gesundheitliche Behinderung, mir nicht mehr, alle meine Projekte wie bisher fort zu setzen. Die Webseiten meiner Projekte bleiben als Informationsquelle noch so lange als möglich für Interessierte bestehen. Die Webseite wurde somit zu einer Datenbank über ehrenamtliche Sozial und Streetworkarbeit, welche durch ehrenamtliche Helfer und Helferinnen, welche die geforderten Ausbildungskriterien und Lebenserfahrungen mit sich brachten, durchgeführt wurden. Als Frontmann der "IG Streetwork Basel" konnte ich viel lernen und Erfahrungen sammeln.

Wir haben während unserer Arbeit stetig nach Mustern gesucht, um die wesentlichsten Ursachen für Sucht und Gewalterkrankungen finden zu können. Wir sind im Jahre 2012 zur Einsicht gekommen, dass es eine Hauptursache gibt für diese Leiden. Es ist überwiegend, ja fast immer, die Gewalt jenseits von Notwehr, meistens in der Kindheit und Jugend, welche Sucht und Gewalt als Folge verursacht. Eine fortwährende Konditionierung in unserer Gesellschaft, welche sich von Generation zu Generation überträgt. Das System entspricht etwa demjenigen, welches angewendet wird, wenn ein Tierquäler Kampfhunde züchtet. Grosse gesellschaftliche Belastungen wie Kriege und existentielle Nöte haben einen stark fördernden Effekt auf solche Entwicklungen.

Als Abschlussarbeit werden unsere Erfahrungen als Streetworker und Sozialarbeiter als Bücher erscheinen. Mein soziales Engagement spiegelt sich in 4 Büchern wider. Erstens der Ratgeber "Sucht und Sehnsucht, wenn Du mit einer Droge aufhören willst"  welcher 2018 neu überarbeitet und neu aufgelegt wurde, und zweitens in der Trilogie "Sternenzauber, die Biographie des David Gubelmann" Band 1 bis und mit Band 3. Die Trilogie Sternenzauber spielt sich in Basel ab, und zeigt den Lebensweg eines besonderen Menschen auf, welcher es geschafft hatte, der Hölle der Gewalt und der Sucht zu entkommen, ohne so zu werden, wie es ihm vorgelebt wurde in einem gewalttätigen Umfeld.

Meine kostenlosen EBooks haben eine hohe Qualität, es sind soziale Lernbücher, sie sind lektoriert und können bei www.streetwork-verlag.ch oder bei www.streetworkbasel.ch als pdf kostenlos und werbefrei runter geladen werden. "Sternenzauber" zeigt auf, was damals, als es noch kein Kesp gab, nicht immer, aber oft, den Kindern von damals angetan wurde. Sexueller Missbrauch und Gewalt in der Erziehung sind die häufigsten Ursachen für spätere Suchtkrankheiten. Es waren oft diese Kinder, welche man dann später als Alkohol oder Drogenabhängige wieder antreffen konnte.

Sponsoren welche einen kostenlosen oder kostenpflichtigen Buchdruck ermöglichen wollen, sind herzlich willkommen.

Ich bedanke mich bei allen welche die Projekte Streetwork lebendig gehalten und unterstützt haben. 

Beatus Gubler Basel / Schweiz www.beatusgublerbasel.ch




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Hier kommen Sie zu allen unseren Texten, Einsendungen, Essays und Arbeiten aus unserer Datenbank, die während unserer Gassen, Beratungs und Onlinearbeit von 1997 bis 2016 entstanden sind. Die Berichte sind jeweils im Kontext der Zeit zu sehen in dem sie entstanden waren.

Hier können Sie unser Projekt betreten, mit zahlreichen Beiträgen von ehemaligen Konsumenten.
    



Unsere Arbeit orientierte sich an der gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg und dessen Werten. Die Anthroposophie war für viele von uns eine Zuflucht. Wir sind weder eine Sekte noch gehören wir zu einer Kirche, die meisten von uns würden sich als spirituelle Freidenker und/oder christliche Freidenker bezeichnen. Wir bezogen keine Subventionen, sind an keine Religion gebunden, sind werbefrei und selbst- sowie spendenfinanziert. Wir glauben an gute Werte und die Kraft diese um zu setzen. Unsere oberste Wertedirektive war immer diejenige, das wir jede Form von Gewalt jenseits von Notwehr verwerflich finden und strikte ablehnen. Die von Marshall Rosenberg vermittelten Werte, welche weitgehend mit christlichen, humanistischen und anthroposophischen (Philosophie der Freiheit) Werten deckungsgleich sind, waren stets unsere Leitlinie. In Konfliktsituationen war es unsere Aufgabe, die jeweils sozial schwächere Partei zu begleiten, sofern diese nicht unsere Wertvorstellungen verletzte.
 

Als geistige Haltung im Umgang mit Sucht-Substanzen konnten wir uns den Empfehlungen des Dr. Van der Linde anschliessen, welcher jahrelang den Bundesrat in diesen Themen beraten hatte: Drogenkonsum sollte straffrei sein, aber es braucht Regeln. Drogenexperte Van der Linde spricht mit dem Beobachter.


Als weitere umfassende Informationsplattform gibt es nun das Projekt: https://www.infoset.ch/de/home.html  Wir können dieses Projekt empfehlen und seine Arbeit würdigen. Sie finden dort professionelle Informationen, Adressen, Anlaufstellen und vieles mehr.
 

Diese Webseite wurde mit Handarbeit erstellt. Es handelt sich um eine Single Frame Technologie, die es möglich macht, dass auch nicht reiche Menschen mit alten Computern ohne Probleme diese Webseite auf der ganzen Welt mit jedem Betriebssystem ansehen können.

Spenden und Beiträge (Bankverbindung und PayPal) Wir sind dankbar für jede noch so kleine Spende zum Unterhalt unserer Webseiten, Serverkosten, Materialkosten und für die Abschluss-Bucharbeit. Alle Arbeit wird und wurde ehrenamtlich geleistet. Den grössten Teil der Kosten haben wir immer selber getragen.
 


 

Das Buch Sternenzauber, die Biographie des David Gubelmann, Band 1, Kinder und Jugendjahre, eine Trilogie,
wurde veröffentlicht und kann bei Google Books oder kostenlos hier herunter geladen werden.

Weitere kostenlose soziale Bücher finden Sie unter www.streetworkbasel.ch

In dieser Trilogie sind die Erfahrungen von 15 Jahren Arbeit als Streetworker zu finden.
Es zeigt die Folgen von Gewalt auf, und wie man da letztendlich wieder rauskommen kann.

Band 2 und 3 befinden sich in Arbeit und im Lektorat. (Band 2 und 3 je ca. 320 Seiten)

Autor: www.beatusgublerbasel.ch

 

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Wer dieses Buch gelesen hat, weiss, warum es notwendig ist, Organisationen wie die Kesp weiter zu stärken.
 


 

    
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