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Für Eltern
und Kinder...

 

 

 

 

 



 

Diese Seite ist für sich streitende Eltern und Kinder.

Und für die notwendigen Auseinandersetzungen welche zwischen ihnen stattfinden müssen. Denn Kinder welche diesen Schritt nicht wagen dürfen, werden die Fehler, Schwächen und Kleinlichkeiten der Eltern übernehmen, weitertragen und zu ihren eigenen hinzufügen. Kinder welche diesen Schritt nicht wagen dürfen, werden sich in den Bedürfnissen der Eltern dermassen verlieren, das der Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen abbricht und sie auf Abwege kommen. Kinder welche ihre Eltern oder ihre Familie nicht in Frage stellen, kritisieren oder ablehnen dürfen, sind keine Kinder, sondern Sklaven. Es gibt viele Eltern, welche denken dass ihre Kinder dazu da seien, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. In Tat und Wahrheit ist es umgekehrt. Wir können die natürliche Fürsorglichkeit, welche Eltern gegenüber ihren Kindern leben, in der Natur bei fast allen Lebewesen beobachten. Nur der Mensch in seiner Angst, seinem Hass und dem streben nach einer Zwangsharmonie verfiel der Vorstellung, es müsse umgekehrt sein. Und so machte er aus seinen Kindern Sklaven und Diener. Dazu war ihm jedes Mittel recht. Von falschen oder fehlerhaft interpretierten Übersetzungen religiöser Schriften machte er ebenso wenig halt wie vor dem Missbrauch der Erkenntnisse der Psychologie. Das Ergebnis welches dieses Verhalten erzeugt, sind kranke, suchtgefährdete und gewaltgefährdete Kinder, Amoklauf an Schulen und Jugendkriminalität. Eltern und Geschwister, welche in Situationen der Auseinandersetzungen ihre Kinder oder Geschwister als Feinde sehen, haben schon verloren. Nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kinder und Geschwister.

(Siehe auch: Das wichtigste ist die Liebe)



 

Zitat von Jack Nicholson.

Die ganze Familienideologie ist ein sehr regressives Konzept.
Die großen Werke der Weltliteratur handeln nicht von Familienglück,
sondern von Familienhorror.



 

Graffiti an einer Hamburger Schule

Mit einer Weisheit, die nicht zu Lachen versteht,
mit einer Philosophie, die keine Tränen kennt und
mit einer Grösse, die sich nicht vor Kindern verneigt,
wollen wir nichts mehr zu tun haben.
 

 

Buddhistische Weisheit.

Übe dich darin, deine Mutter zu entmuttern, deinen Vater zu entvatern, deinen Bruder zu entbrudern, und deine Schwester zu entschwestern. Nur so wirst du wirklich erkennen können, wer sie wirklich sind. Nur so wirst du sie auch mit all ihren Nöten, Schwächen, Verhaftungen und Ängsten sehen können. Zu sehen, was wirklich ist, jenseits von Illusion und Traum, ist eine wichtige Vorraussetzung auf dem Weg zur Erleuchtung.

Wenn du diesen Schritt nicht vollziehst, wird es dir nie möglich sein, deinen Angehörigen in einer Not wirklich helfen zu können. Da du dich blind in unsichtbaren Verstrickungen bewegst. Und dein Leben lang werden diese im dunklen liegenden Verstrickungen dich beeinflussen, ohne dass du dies bemerken würdest.


 

Worte Joschuas (Jesus)

Ich bin gekommen, um zu entzweien: den Menschen und seinen Vater, die Tochter und ihre Mutter, die junge Frau und ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden die eigenen Hausgenossen.“ (Matthäus 10,35-36)

„Wenn einer zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern hasst, und noch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26)

„Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein sage ich euch, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden in einem Haus fünf entzweit sein, drei mit zweien und zwei mit dreien; entzweit sein werden Vater und Sohn, und Sohn und Vater, Mutter und Tochter, und Tochter und Mutter, Schwiegermutter und Schwiegertochter, und Schwiegertochter und Schwiegermutter.“  (Lukas 12,51-53)
 

 

Worte von Khalil Gibran

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.

Sie kommen durch euch, aber sie sind nicht von euch,
und auch wenn sie bei euch sind, gehören sie euch nicht.

Ihr könnt ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
weil sie ihre eigenen Gedanken haben.

Ihr könnt ihren Körpern eine Behausung geben, aber nicht ihren Seelen,
weil ihre Seelen im Haus von Morgen wohnen, welches ihr nicht betreten könnt, noch nicht einmal in euren Träumen.

Ihr könnt versuchen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch anzugleichen,
das Leben geht nicht rückwärts, noch verweilt es beim Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile abgeschossen werden.
Der Bogenschütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und Er biegt euch mit seiner Kraft, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Möge das Gebogenwerden in des Schützen Hand Freude in euch auslösen.

So wie Er den fliegenden Pfeil liebt, so liebt Er auch den Bogen, der fest steht.

Khalil Gibran, 1883 - 1931

 

 

 

Publiziert von Beatus Gubler www.streetwork.ch Basel / Mail: domain@streetwork.ch

 

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