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Aus den Lehren von Rudolf Steiner. (Zitate, frei nach Rudolf Steiner.)

Rudolf Steiner (Geb. 27. Februar 1861 in Kraljevec, Österreich-Ungarn, heute Kroatien; † 30. März 1925 in Dornach, Schweiz)
war ein österreichischer Philosoph, Pädagoge und Naturwissenschaftler. Er begründete die Anthroposophie.

(Wir bemühen uns, alles zu prüfen und von allem das Beste zu nehmen, so wie es Rudolf Steiner empfohlen hatte. An den Früchten werdet ihr sie erkennen. Darum war es einer der Grundsätze von Rudolf Steiner, mit der Anthroposophie den aus der Kirche Verstossenen wieder einen Zugang zu den Mysterien von Golgatha und dem Christus zu geben. Während die kath. und reformierte Kirche leider diese Grundsätze von Herr Steiner leugnete.)


(Die Anthroposophie hat mich genauso wie die Mysterien von Golgatha immer wieder angezogen und fasziniert. Die Art und Weise wie die Anthroposophie in Gesellschaft und Kultur wirkt, und ihr stetiges Bemühen die Mysterien von Golgatha, die Christusgeschichte, in einem Geisteswissenschaftlichen Kontext an die Menschen wieder heranzubringen, stellt für mein leben eine grosse Bereicherung dar. Darum war es mir wichtig hier einige Kernaussagen von Rudolf Steiner zu platzieren. Wer sich für meine Gedanken über Joschua interessiert, kann hier noch den Artikel "Wer war Joschua" finden. Die Unterstellungen Rudolf Steiner sei ein Antisemit, ein Antichrist und Rassist gewesen, beruhen auf gefälschten Dokumenten, auf Sätzen welche aus dem Zusammenhang gerissen wurden, sowie auf Fehlinterpretationen seiner Worte. Er hat die von der Kirche Enttäuschten wieder eingesammelt, er hat sie mit seiner sehr umfassenden Geisteswissenschaft dort abgeholt wo sie waren, um sie wieder mit den Mysterien von Golgatha in Kontakt zu bringen.)



Worte von Rudolf Steiner

Ich habe es als mein Hauptanliegen betrachtet, den Christus wieder in die Herzen der Menschen zurück zu bringen.

Ehre was ehrwürdig ist.

Devotion, Demut ist wichtig. Devotion und Verehrung gegenüber der Wahrheit und der Erkenntnis sind die wichtigsten Vorraussetzungen für die Entwicklung des inneren höheren Menschen, für den geistig spirituellen Weg.

Mich selbst von aussen wie ein Fremder betrachten, mit all meinen Freuden und Leiden.
Auch im Alltag, in Distanz zu mir selber, aus der Ruhe beobachten. So sondert sich das Wesentliche vom Unwesentlichen ab, da ich nicht mehr mit beidem im Alltag verstrickt bin. Auf diese Weise kann viel innere Ruhe und Erkenntnis gewonnen werden.

Liebe und Ergebenheit ergeben Andacht.

Schwärmerei und Unterwürfigkeit ergeben Ohnmacht.

Was Du nicht liebst, verstehst Du nicht.

Für die Seele sind Gefühle das, was für den Körper Nahrung ist.

Missachtung, Antipathie, Unterschätzung des Annerkennenswerten bewirken eine Lähmung des Erkennens und der eigenen Entwicklung.

Erst was wir im inneren Erleben, gibt uns den Schlüssel für die Außenwelt.

Still und einsam in sich selbst versenkt, erlebtes nachklingen lassen. So wird das Leben und die Dich umgebende Welt Dir ungeahnte Geheimnisse enthüllen.

Der Geheimschüler wird darauf verwiesen, sich Augenblicke in seinem Leben zu schaffen, in denen er still und einsam sich in sich selbst versenkt. Nicht den Angelegenheiten seines eigenen Ich aber soll er sich in solchen Augenblicken hingeben. Das würde das Gegenteil von dem bewirken, was beabsichtigt ist. Er soll vielmehr in solchen Augenblicken in aller Stille nachklingen lassen, was er erlebt hat, was ihm die äussere Welt gesagt hat. Jede Blume, jedes Tier, jede Handlung wird ihm in solchen stillen Augenblicken ungeahnte Geheimnisse enthüllen.

Die Aussenwelt ist in allen ihren Erscheinungen erfüllt von göttlicher Herrlichkeit; aber man muss das Göttliche erst in seiner Seele selbst erlebt haben, wenn man es in seiner Umgebung finden will.

Auf Genuss soll Verzicht folgen. Nur so kann das erlebte Verarbeitet werden. Über den Genuss kommt die Außenwelt an den Menschen heran, darum ist Genuss wichtig. Doch zuviel Genuss verhärtet und verführt die Seele. Wer nach dem Genusse, sich vom Genuss etwas offenbaren lässt, der pflegt und erzieht sein Erkenntnisvermögen. Er muss sich nur daran gewöhnen, nicht etwa nur den Genuss nachklingen zu lassen, sondern mit Verzicht auf weiteren Genuss, das Genossene durch innere Tätigkeit zu verarbeiten.

Auf die Gedankenwelt soll ebenso geachtet werden wie auf die physische Welt. Ein verkehrter, destruktiver Gedanke kann sich in der Gedankenwelt so verheerend auswirken wie eine Flintenkugel die blindlings in der physischen Welt abgeschossen wurde. Denn auch in der Gefühls und Gedankenwelt gibt es genauso Gesetze wie in der physischen Welt. In der physischen Welt können sie ja auch nicht einfach durch eine Wand hindurchrennen, sondern müssen sie umgehen oder vorbeigehen um zum Ziel zu gelangen. Man beginnt aus der Seele selbst diese Gesetze zu erkennen, indem man sich alle verkehrten Gefühle und Gedanken verbietet.


Quellen: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten.

Eigene Studien im Paracelsuszweig.

Privatunterricht durch 2 hervorragende Lehrer.

Publiziert von Beatus Gubler Basel / Mail: domain@streetwork.ch

Weitere Informationen: Anthroposophie Googlelink

 

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